Semaglutid Ampullen: was Messungen in Peptid-Vials fanden
Semaglutid Ampullen und andere Peptid-Vials sind nicht ein einziges Problem.
Eine Auswertung sichtete 6.487 eingereichte Tests (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). In 2,4 % fehlte das genannte Peptid (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Die Gruppe für die Analyse umfasste 6.285 Tests (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Die Median-Reinheit lag bei 99,80 % (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Die Median-Menge lag bei 101,80 % des Werts auf dem Etikett (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Der Preprint nennt keine externe Finanzierung (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05).
In der bis zum 20. August 2026 gefundenen Testkaufstudie kamen drei Semaglutid-Vials an (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Die gelieferten Vials enthielten Semaglutid (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Das erste Vial hatte 7,70 % Reinheit (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Beim zweiten waren es 14,37 % (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Beim dritten waren es 8,97 % (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Angegeben waren jeweils 99 % (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Alle drei enthielten Endotoxin (PMID 39509151; geprüft 2026-08-20). Der Hungarian Scientific Research Fund gab Geld für die Studie (PMID 39509151; Finanzierung geprüft 2026-08-21).
Diese Messungen beantworten mehrere Fragen. Ein frei gewählter Satz von Daten aus Tests zeigt, was Personen und Firmen, die Peptide herstellen, an ein Labor geschickt haben. Ein Testkauf zeigt, was bei einem konkreten Kauf im Netz ankam. Eine Tabelle aus Kontrolllaboren zeigt, was amtliche Labore in beschlagnahmtem Material meldeten. Keine dieser Quellen sagt, was in einem nicht geprüften Vial ist.
Was fand der größte Satz von Daten aus Tests?
Die größte Quelle für Daten auf dieser Seite ist der Preprint von Mendias und Awan aus dem Jahr 2026. Er umfasst 6.487 Tests, die bei Finnrick Analytics zwischen 17. Dezember 2024 und 3. April 2026 eingingen.
Das Team wertete 6.285 Tests aus. Die Tests betrafen 14 Stoffe. Die Daten umfassten 203 Firmen, die Peptide herstellen.
Verbraucher und Firmen, die Peptide herstellen, schickten Proben ein. Das macht die Daten nützlich. Sie sind aber frei gewählt und nicht zufällig.
Quelle, geprüft 5. September 2026: Mendias CL, Awan TM. Evaluation of Research Grade Peptides Marketed Directly to Consumers Reveals Extensive Variability in Purity and Measured Abundance. Preprint 2026, DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1.
War das genannte Peptid vorhanden?
Die Studie sichtete 6.487 Tests. Davon enthielten 156 Tests nicht das genannte Peptid. Das ist die 2,4 %-Zahl der falsch benannten Stoffe der Arbeit.
| Stoff | Tests ohne das genannte Peptid |
|---|---|
| TB-500 | 4, gemeldet als 10,0 % |
| CJC-1295 | 22, gemeldet als 9,1 % |
| Tesamorelin | 11, gemeldet als 3,6 % |
| BPC-157 | 17, gemeldet als 3,5 % |
| Ipamorelin | 6, ohne gedruckte Prozentzahl für Ipamorelin im gelesenen Text |
TB-500 hat in der Arbeit die höchste Rate. Diese Rate beruht auf vier Tests. CJC-1295 beruht auf 22 Tests.
Die Prozentzahlen brauchen ihre Zähler neben sich. Eine Rate aus vier Tests ist nicht derselbe Beleg wie eine Rate aus Hunderten Tests.
Wie nah lagen Reinheit und Menge am Etikett?
Die geprüfte Gruppe umfasste 6.285 Tests. Die Median-Menge lag bei 101,80 % des Werts auf dem Etikett. Die mittlere Hälfte lag bei 95,00 % bis 109,00 %.
Die mediane Reinheit lag bei 99,80 %. Die mittlere Hälfte lag bei 99,50 % bis 99,90 %.
Dieselbe Arbeit nennt, dass 41,6 % bis 71,1 % der Proben Regeln für Güte verfehlten. Diese Zahlen stammen aus zwei Fenstern zur Annahme.
| Modell in der Arbeit | Geforderte Menge | Geforderte Reinheit | Beides bestanden | Verfehlt |
|---|---|---|---|---|
| Compounding Standards | 90-110 % des Werts auf dem Etikett | >=98,0 % | 58,4 % | 41,6 % |
| Manufactured Standards | 95-105 % des Werts auf dem Etikett | >=99,5 % | 28,9 % | 71,1 % |
Im Compounding-Modell erfüllten 32,8 % die Reinheitsgrenze und lagen zugleich außerhalb des Fensters für die Menge. Im selben Modell verfehlten 3,3 % Menge und Reinheit. Der größte einzelne Fehler im milderen Modell war damit die Menge im Vial, nicht ein anderer benannter Wirkstoff.
Was zeigen die Daten über Endotoxin?
Daten dazu lagen für 243 Tests vor. Diese Teilgruppe machte weniger als 4 % des Datensatzes aus. In 74 Tests war es nicht messbar.
In 133 Tests lag es unter der unteren Grenze der Messung. In 36 Tests war es niedrig, aber messbar. Die Regression nutzte 36 Proben mit quantifizierbarem Endotoxin (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Das Team fand in dieser Gruppe keinen Bezug zwischen Reinheit und Endotoxin.
Der Wert der Regression war R2 < 0,01 (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Der P-Wert war 0,75 (DOI 10.20944/preprints202604.1748.v1; geprüft 2026-09-05). Eine hohe Reinheit und sein Messwert beantworten mehrere Fragen. Was ein CoA belegt und was nicht, steht auf der Seite über CoAs.
Welche Grenzen haben die Daten?
Die Stichprobe ist nicht zufällig. Das Team schreibt, dass Firmen mit Vertrauen in ihr Produkt eher Proben einsenden könnten. Das Team schreibt, dass schlecht ausfallende Chargen zu selten vertreten sein könnten.
Die Studie maß Reinheit, Menge und Endotoxin. Die Studie maß nicht Sterilität, Reste von Lösemitteln, Partikel, Stabilität oder strukturelle Integrität. Das Team beschreibt die Fehlerquoten als Untergrenze des wirklichen Mangels an Güte.
Diese Grenzen wirken in zwei Richtungen. Die gesandten Proben können zu oft von Firmen stammen, die gute Werte erwarteten. Eine volle pharmazeutische Beurteilung würde auch Eigenschaften testen, die diese Studie nicht gemessen hat.
Was fanden die Semaglutid-Testkäufe?
Forscher bestellten Semaglutid bei sechs illegalen Apotheken im Netz. Drei Vials kamen an.
Drei Bestellungen waren Betrug ohne Ware. Die drei gelieferten Vials wurden mit LC-MS sowie Tests auf Sterilität und Endotoxin untersucht.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Journal of Medical Internet Research 2024, PMID 39509151, DOI 10.2196/65440; und JAMA Network Open 2024, PMID 39093567, DOI 10.1001/jamanetworkopen.2024.28280.
Das sind zwei Arbeiten über dieselbe Studie mit Testkauf. Es sind nicht zwei unabhängige Bestätigungen.
| Geliefertes Vial | Gemessene Reinheit | Angegebene Reinheit | Inhalt über Etikett |
|---|---|---|---|
| Vial 1 | 7,70 % | 99 % | +28,56 % |
| Vial 2 | 14,37 % | 99 % | +38,69 % |
| Vial 3 | 8,97 % | 99 % | +33,58 % |
Endotoxin wurde in allen drei Vials nachgewiesen. Ein Vial hatte den Wert von 8,95 EU/mg, den das Team als erhöht beschrieb. In den drei trockenen Peptidproben wurden zum Zeitpunkt der Prüfung keine lebensfähigen Keime gefunden.
Das Chromatogramm zeigte nur ein Signal je gelieferter Probe. Das Team deutete das so, dass nur Semaglutid vorhanden war. Die niedrige Reinheit bedeutete bei diesen drei Vials keinen Ersatz durch Insulin.
Die Insulin-Fälle weiter unten stammen aus anderen Arbeiten über andere Ware. Endotoxin zu entfernen ist ein anderer Schritt in der Herstellung als Bakterien abzutöten.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Rashed AM et al., Journal of Pharmaceutical Sciences 2025, PMID 40122208, DOI 10.1016/j.xphs.2025.103769.
Die Arbeit nennt diesen Schritt das Entfernen von Endotoxin. Sie nutzte trockene Hitze bei 250 °C für 30 Minuten.
Sie maß volle Entfernung zwischen 350 °C und 550 °C unter den geprüften Bedingungen. Sterilität und Infektion ist die eigene Seite für diesen Unterschied.
Was fanden amtliche Labore in beschlagnahmten Waren?
Die GEON-Studie nennt 324 beschlagnahmte Proben und 354 Werte. Die Arbeit beteiligte 14 amtliche Labore zur Kontrolle von Arznei in 13 Ländern. Der Zeitraum betrug fünf Jahre.
Die Studie erfasste SARMs, Stoffe für den Stoffwechsel und Stoffe zur Freisetzung von Wachstumshormon. Sie ist keine Studie zum Markt für Peptide.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Mendoza Barrios M et al., Drug Testing and Analysis, erstveröffentlicht 23. Juni 2025, PMID 40551438, DOI 10.1002/dta.3918, Tabelle im Anhang 1.
Die fünf am häufigsten gemeldeten Stoffe waren Ibutamoren, Ligandrol, Ostarin, Cardarin und Andarin. Ibutamoren setzt Wachstumshormon frei.
Das Team nennt 18 unterschiedliche Stoffe in der Studie. Das Team schreibt, dass die Mehrzahl der Proben aus illegaler Distribution stammte. Das Team schreibt, dass 65 % der beschlagnahmten Produkte als Arznei dargestellt wurden.
Laut Team wurden 24 % als Mittel zur Ergänzung der Nahrung dargestellt. Das Team schreibt, dass begrenzte Zahlen darauf hindeuteten, dass die meisten Proben aktive Mengen enthielten und einige überdosiert waren. Diese Aussage ist keine Zählung überdosierter Proben.
Nach Proben gezählt listet die Tabelle im Anhang Australien 145, Spanien 78, Polen 30, Kanada 12, Italien 12, das Vereinigte Königreich 12 und Belgien 11. Sie nennt auch Portugal 9, Deutschland 5, Schweden 5, Norwegen 3, Österreich 1 und die Niederlande 1.
Australien stellte 45 % der Proben. Australien und Kanada zusammen stellten 48 %.
Die Länderzeilen zeigen, welches Labor Daten lieferte. Sie zeigen nicht, wie verbreitet diese Ware in einem Land ist.
Was zeigten die fünf deutschen Proben in der GEON-Tabelle?
Die fünf deutschen Zeilen stehen für fünf beschlagnahmte Produkte. Sie werden dadurch nicht zu einer Rate für ein Land.
| Probe | Etikett | Gemessen |
|---|---|---|
| 170 | RAD-140, 20 mg/mL | 14,1 mg/mL |
| 171 | MK-677, 30 mg/Kapsel | Ibutamoren 25,6 mg/Kapsel |
| 172 | MK-677, 10 mg/Kapsel | Ibutamoren-Mesylat 10,4 mg |
| 173 | Meldoniumdihydrat, 500 mg/Kapsel | 518 mg |
| 174 | Meldoniumdihydrat, 500 mg/Kapsel | 506 mg |
Zwei der fünf deutschen Proben lagen unter dem Wert auf dem Etikett (DOI 10.1002/dta.3918, Tabelle 1 im Anhang; geprüft 2026-09-05). Die anderen drei lagen darüber (DOI 10.1002/dta.3918, Tabelle 1 im Anhang; geprüft 2026-09-05). Die Kapseln mit Meldonium wurden mit 518 mg und 506 mg gegen 500 mg gemessen.
Was zeigten die Beispiele aus Schweden?
Die schwedischen Zeilen in der Tabelle im Anhang 1 enthalten vier Proben mit unbekannten Stoffen auf dem Etikett. Die Proben 308 und 310 hatten Yohimbin plus Ibutamoren. Die Proben 309 und 311 hatten Ibutamoren, Ostarin und RAD 140.
Die fünfte schwedische Zeile war als Cardarin 10 mg etikettiert und wurde mit 6,7 mg gemessen. Das sind Beispiele aus der Tabelle. Es sind keine Raten für ein Land.
Die GEON-Arbeit nennt Stoffe und Mengen. Sie nennt nicht Reinheit, Endotoxin oder Schwermetalle.
Was fanden forensische Peptidstudien?
Ein belgisches Arzneilabor prüfte 27 gefälschte Präparate aus zehn Peptidtypen. Die Ware kam aus drei mutmaßlich illegalen Apotheken im Internet. Bei Peptiden mit Cystein lag die Reinheit zwischen 5 % und 75 %.
Sechs Präparate lagen über der Grenze für Arsen. Ein Präparat lag über der Grenze für Blei. Die Arbeit meldet Werte für Elemente bis zum 10-Fachen der ICH-Grenze.
Alles gefundene Arsen war anorganisch. In jedem Präparat fand sich mindestens ein Lösemittel in Spuren. Alle errechneten Höchstwerte für Lösemittel lagen unter den ICH-Grenzen.
Quelle und Geldgeber, geprüft 26. August 2026: Janvier S et al., Talanta 2018, PMID 30029448, DOI 10.1016/j.talanta.2018.06.023.
Der Volltext nennt keinen Geldgeber. Das Team erklärt: Es gab keinen Interessenkonflikt.
Ein anderes Labor für Doping-Kontrollen untersuchte 17 Produkte vom schwarzen Markt mit der Kennzeichnung Follistatin 344 oder Follistatin 315.
Nur neun der 17 getesteten Produkte enthielten Follistatin. Einige der anderen Produkte enthielten Peptide, die Wachstum fördern, darunter MGF und GHRP-2.
Alle neun Produkte mit Follistatin enthielten mit His-Tag versehenes FS344. Alle neun enthielten auch viele Oligomere.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Reichel C, Gmeiner G, Thevis M, Drug Testing and Analysis 2019, PMID 31758732, DOI 10.1002/dta.2741.
Dänische Behörden reichten unbekannte Arznei-Proben zur MS ein. Die Pulver wurden als Analoga von GHRP-2, GHRP-6, Ipamorelin und modified GRF 1-29 identifiziert. In jedem Fall dieser Arbeit war die festgestellte Veränderung eine zusätzliche Amino-Säure, Glycin, am N-Terminus.
Die Arbeit ist eine Studie zur Identität. Sie prüft nicht, was dieses extra Glycin im Menschen bewirkt.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Gajda PM et al., Drug Testing and Analysis 2019, PMID 30136411.
Was zeigen Ersatz durch Insulin und Tests über gefälschte Ware mit GLP-1-Namen?
Ersatz ist etwas anderes als niedrige Reinheit. Ersatz bedeutet, dass das Produkt einen anderen aktiven Wirkstoff enthält. In einem italienischen Fall injizierte eine 31-jährige Frau ein Produkt, das sie für Semaglutid hielt.
Sie hatte einen stark zu niedrigen Blutzucker und fiel ins Koma. Das Vial wurde analysiert. Die Arbeit sagt, dass das Vial Insulin statt Semaglutid enthielt.
Quelle, geprüft 20. August 2026: European Journal of Hospital Pharmacy 2025, PMID 41125326, DOI 10.1136/ejhpharm-2025-004656.
In den Niederlanden wurden zwei Patienten nach der Injektion von Semaglutid ohne Rezept in Koma aufgenommen. Der Bericht beschreibt stark zu niedrigen Blutzucker, Hypokaliämie und Hypothermie. Die Ursache wird als Intoxikation mit synthetischem Insulin angegeben.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Nederlands Tijdschrift voor Geneeskunde 2026, PMID 42390457.
Die EU-Datenbank für Nebenwirkungen enthielt 234 Individual Case Safety Reports zu mutmaßlich gefälschtem Semaglutid zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2025.
Das Team stufte 89,3 % der vermuteten Nebenwirkungen als schwerwiegend ein. 73,5 % der Berichte betrafen Frauen.
Quelle, geprüft 20. August 2026: Frontiers in Pharmacology 2026, PMID 42137313, DOI 10.3389/fphar.2026.1805842.
Eine Datenbank für spontane Meldungen ist keine Studie zu Raten. Die Zahl der Berichte ergibt keine Rate dafür, wie oft gefälschtes Semaglutid ein Ereignis verursacht. Gefälschte Ware mit GLP-1-Namen ist die eigene Seite für diese Fälle.
Was umfasst Reinheit?
Reinheit ist nicht eine einzige Messung. Eine EU-Leitlinie für synthetische Peptide trennt Stoffe mit Bezug zu Peptiden von anderen fremden Stoffen.
Quelle, geprüft 20. August 2026: EMA/CHMP/CVMP/QWP/367182/2025, in Kraft seit 1. Juni 2026, Abschnitt 4.3.2, EMA-Leitlinie zu synthetischen Peptiden.
Fremde Stoffe mit Bezug zu Peptiden sind Ketten aus Peptiden mit Lücken. Ketten aus Peptiden mit Lücken sind Peptide, denen eine oder mehrere Amino-Säuren fehlen. Fremde Stoffe mit Bezug zu Peptiden sind verkürzte Sequenzen.
Verkürzte Sequenzen können entstehen, wenn nicht reagierte Stellen für die Kopplung bei der Synthese von Peptiden auf fester Phase blockiert werden. Fremde Stoffe mit Bezug zu Peptiden sind Ketten aus Peptiden mit Einfügungen. Ketten aus Peptiden mit Einfügungen entstehen, wenn eine Amino-Säure in einem Schritt der Kopplung mehr als einmal gekoppelt wird.
Fremde Stoffe mit Bezug zu Peptiden sind falsche Amino-Säuren, falsche Enantiomere, falsche Diastereomere und Stereoisomere. Die Leitlinie nennt Abbauwege wie Oxidation, Hydrolyse, Bildung von Isomeren, Deamidierung und Spaltung von Disulfidbrücken. Als Stoffe mit hoher Masse nennt die Leitlinie Aggregate, Dimere, Oligomere und verzweigte Produkte.
Andere fremde Stoffe sind Stoffe aus dem Prozess, Nebenprodukte, Reste von Lösemitteln, Elemente als Fremdstoffe, potenziell mutagene fremde Stoffe und Nitrosamine. Die EMA-Leitlinie misst keine Ware vom Graumarkt.
Sie ist der Wortschatz der Aufsicht dafür, was ein Hersteller synthetischer Peptide kontrollieren muss. Eine Zahl zur Reinheit ist unvollständig, wenn die Methode des Tests nicht sagt, wonach gesucht wurde.
Was beweisen diese Messungen nicht?
Keine Datenquelle auf dieser Seite ist eine zufällige Marktstudie über injizierbare Research-Peptide. Die größte Quelle ist eine frei gewählte Sammlung von Tests. Der Beleg aus dem Kauf zum Test umfasst drei gelieferte Semaglutid-Vials aus einer Kaufstudie.
Die GEON-Tabelle betrifft vor allem SARMs, Stoffe für den Stoffwechsel und Stoffe zur Freisetzung von Wachstumshormon. Die Janvier-Studie prüfte 27 Präparate aus zehn Arten von Peptiden und drei vermuteten Quellen. Die EudraVigilance-Zahlen sind spontane Meldungen.
Zusammen zeigen diese Quellen, was gemessen und veröffentlicht wurde. Sie bestimmen nicht den Inhalt eines nicht geprüften Vials. Sie machen auch kein CoA, kein Etikett und keinen Namen der Ware zu einem Beweis.
Zum Problem mit dem Etikett steht mehr auf Nur zu Forschungszwecken. Zum Problem mit der Rechnung nach dem Zugeben von Wasser steht mehr auf Rekonstitution und was eine Dosis misst. Zu klinischen Warnzeichen aus publizierten Fällen steht mehr auf Wann Hilfe holen.
Die Übersicht zu Vials und Tests führt auch zu Seiten über Beschwerden.